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Messages - franky

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Allgemein [ General ] / mld6.5 Neuinstallation auf x86, kein WOL
« on: July 05, 2026, 22:57:42 »
....
Mir scheint das während des Ausschaltens der Rechner zu tief "einschläft", früher blinkte die Power-Taste normalerweise im Standby (S3?), jetzt ist sie aus.
Leider hab ich keine Einstellung gefunden wo ich daran etwas ändern könnte.

Vielen Dank
 Jürgen
Hallo Jürgen,

mich wundert eigentlich, dass dein System bei der MLD 5.5 in den S3 (Suspend to RAM) heruntergefahren ist, was eigentlich das Blinken der Power-Taste bestätigt.
Im S3 ist dann natürlich auch die Netzwerkkarte noch aktiv und kann auf WOL reagieren.
Soweit ich mich erinnere, gab es beim Aufwachen aus S3 aber immer Probleme mit der DVB-Hardware.
Daher kenne es von meinen x86er Systemen, dass diese auch schon bei der MLD 5.5 in den S5 heruntergefahren sind, wo dann auch die LED der Power-Taste dunkel wird.
Bei einem Neustart aus S5 gibt es dann keine Probleme mit z.B. SAT-Karten, da ja die Kernel-Module neu geladen werden.
Für Wakeup-Timer sollte das System dann auch den ACPI-Wakeup beherrschen.

Meine ganzen x86er Systeme gehen bei der MLD 6.5, wie auch schon bei der MLD 5.5, beim Herunterfahren in den S5.
Damit dann aber WOL funktioniert, muss i.d.R. im BIOS unter den ACPI- oder APM-Optionen eine Option wie z.B. Wake-on-PCIe oder Power-On-by-PCIe aktiviert werden, damit die Netzwerkkarte im S5 nicht deaktiviert wird.
Ich habe es bei einigen meiner x86er Systeme mit aktuellem Stand der MLD 6.5 nochmal getestet und es hat bei allen funktioniert.

Ob das natürlich bei dir funktioniert, hängt von deinem MB ab und wie alt das System ist.
Ob es bei der MLD 6.5 möglich ist, anstatt in den S5 auch in den S3 herunterzufahren kann ich dir leider nicht beantworten.

Gruß Klaus

2
Hi Roland,

das habe ich natürlich.
Ich habe alle möglichen Kombinationen getestet.
Interessant ist ja auch, dass überhaupt kein Sundtek Tuner an einem USB-Port angesteckt sein muss.
Es reicht, dass der Sundtek Treiber (also das sundtek Paket) installiert ist.
Sobald dann eine USB-SSD als /data eingebunden wurde, kommt es zu dem Problem, dass der Bootvorgang nach einigen Minuten im Emergency-Shell endet.
Da ist es dann auch nicht relevant an welchem USB-Port die externe SSD (oder USB-Stick) angeschlossen ist.

Gruß Klaus

3
@claus
Der aktualisierte Sundtek-Treiber funktioniert jetzt auch wieder bei meinem RPI5.
Leider gibt es aber immer noch das Problem beim Booten mit dem Mounten einer USB-SSD nach /data.
Ich habe auch anstatt einer USB-SSD verschiedene größere USB-Sticks getestet.
Der Bootvorgang mit dem jetzt pulsierenden MLD-Logo wird dann immer nach mehreren Minuten Wartezeit mit dem Emergency-Shell unterbrochen.

Sobald kein sundtek Paket installiert ist, wird die USB-SSD beim Booten ohne Probleme gemountet.
Ich habe mal das sundtek Paket wieder deinstalliert und anstatt des Sundtek-Tuners einen Terratec CinergyS2 USB-Tuner verwendet, dessen Treiber schon im Kernel enthalten sind.
Da läuft das Booten und Mounten der USB-SSD ohne Probleme.

Beim RPI4 funktioniert der Sundtek-Treiber deutlich besser und auch mit einer USB-SSD wird der Bootvorgang nicht mit dem Emergeny-Shell unterbrochen.
Der Bootvorgang dauert aber trotzdem deutlich länger, als ohne Sundtek-Treiber.
Im Log sieht man dann auch beim RPI4, dass bei installiertem Sundtek-Treiber das Mounten der USB-SSD erst nach mehreren Versuchen funktioniert.

Den neuen Sundtek-Treiber gibt es jetzt ja auch für das x86er Nightbuild.
Ich habe daher den Sundtek-Dual und neuen Treiber noch einmal mit dem NUC7P getestet.
Die MLD 6.5 auf einer internen SSD installiert und die externe PNY USB-SSD als /data gemountet.
Da gibt es überhaupt keine Probleme mit dem Sundtek-Treiber.

4
@claus
Der neue Sundtek-Treiber hat bei meinem RPI5 leider keine wirkliche Verbesserung gebracht.
Läuft sogar schlechter, da jetzt leider die Tuner nicht mehr funktionieren.
Ich habe extra noch mal neu installiert, aber der VDR findet die Sundtek Tuner nicht mehr.
Jun 28 17:30:27 MLD vdr[2061]: [2061] no DVB device found
Jun 28 17:30:27 MLD vdr[2061]: [2061] ERROR (dvbdevice.c,1945): /dev/dvb/adapter1/frontend0: No such device or address
Jun 28 17:30:27 MLD vdr[2061]: [2061] ERROR (dvbdevice.c,1945): /dev/dvb/adapter0/frontend0: No such device or address
Der mediaclient läuft jedoch und erkennt auch den Dual-Tuner.

Und wenn ich eine USB3-SSD als /data einbinde auch wieder das Emergency-Shell beim Booten des RPI5.

Die einzige eher positiv Änderung betrifft den Plymouth Bootscreen.
Bisher hatte beim RPI4 und RPI5 der Plymouth Bootscreen nicht mehr funktioniert, sobald das sundtek Paket installiert war.
Da gab es anstatt dem pulsierenden MLDHD Logo nur einen grauen Bildschirm.
Jetzt wird beim RPI5 auch bei installiertem sundtek Paket wieder das pulsierende Logo angezeigt.

Ich habe den Sundtek Tuner heute auch mal bei einem x86er (NUC7P mit Pentium J5040) getestet und da gibt es die Probleme nicht.

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Unabhängig vom WLan des RPI5 gibt es beim RPI5 offensichtlich mit USB-Datenträgern ein Problem, die beim Bootvorgang gemountet werden sollen (z.B. nach /data), wenn der Sundtek-Treiber aktiv ist.
Ich habe vorhin den gleichen Test auch bei einem RPI4 gemacht und auch da dauert der Bootvorgang deutlich länger, wenn der Sundtek-Treiber aktiv ist und ein USB-Datenträger gemountet werden soll.
Beim RPI4 landet man zwar nicht im Emergency-Shell, aber die Verzögerung des Bootvorgangs ist doch sehr nervig.

Evtl. macht es ja doch Sinn, dass sich Claus mal den Sundtek Treiber näher anschaut und ggf. umbaut.

6
Ich hatte heute bei meinem Test mit dem RPI5 und dem Sundtek Dual auch mal die FB getestet.
Bei meinem Sundtek Dual war damals (vor ca. 5 Jahren) eine FB dabei.
Auch bei mir hat evtest für den Sundtek-Empfänger keine Signale dieser FB empfangen.
Ist evtl. auch ein Problem des aktuellen Treibers.

Mein RPI5 und auch RPI4 ist in einem Argon Gehäuse verbaut und diese haben einen integrierten IR-Empfänger, der mit der MLD 6.5 problemlos funktioniert und die FBs über WebIF anlernbar sind.

7
Ich habe heute wieder meinen Test RPI5 reaktiviert und versucht das Problem mit der USB3-SSD und dem WLan zu reproduzieren.
Konfiguriert hatte ich die neu installierte MLD 6.5 (auf 32GB SD-Karte) erst mal für den SatIP Empfang per VTuner.
Dann nacheinander 2 unterschiedliche USB3-SSDs (256GB Intenso und 512GB PNY) als /data eingebunden.
Auf der Intenso war eine alte MLD 5.5 Installation vorhanden deren Data-Partition (XFS) ich als /data eingebunden habe.
Die 512 GB PNY habe ich beim Einbinden über die CheckBox "Datenträger löschen" neu Partitionieren und Formatieren lassen.
Mit beiden SSDs gab es dann erst mal keine Probleme.
Ich habe dann noch von Lan auf WLan um gestellt.
Da war dann zwar der Empfang per VTuner über die WLan Verbinung nicht mehr optimal (manchmal Ruckler), beim Booten gab es aber noch keine Probleme mit der USB-SSD.

Da GustavGans ja einen Sundtek Tuner an seinem RPI5 betreibt, habe ich auch mal das Sundtek Paket installiert und einen SundtekTuner reaktiviert.
Sobald die Sundtek Treiber aktiv sind, gibt es Probleme mit der USB-SSD und dem WLan beim booten.
Ich lande dann auch auf der EmergenyShell.
Mit Enter und exit wird dann zwar der Bootvorgang abgeschlossen und ich habe ein TV-Bild über den Sundtek-Tuner es funktioniert dann aber kein WLan mehr.
Das WebIF erreiche ich dann auch nur noch über die IP-Adresse des Lan-Ports.

Es muss nicht mal ein Sundtek Tuner an einem der USB-Ports angeschlossen sein.
Sobald die Sundtek-Treiber aktiv sind gibt es Probleme mit dem WLan-Chip des RPI5 und der als /data gemounteten USB3-SSD.

Sobald der Sundtek-Treiber wieder deinstalliert ist, bootet der RPI5 wieder ohne Probleme aber der Sundtek-Tuner funktioniert dann natürlich nicht mehr.
Wenn ich alternativ als /data wieder die System-SD einbinde bootet das System ohne Probleme auch bei installiertem Sundtek Treiber.

8
Hi gustavgans,

ich verwende den RPI5 bisher nicht produktiv, habe jedoch ein Testsystem das ich bisher bevorzugt mit dem WiredLan als Streamdev bzw. SatIP (VTuner) Client getestet hatte.
WLan hatte ich nur kurz mal getestet.

WLan sollte also beim RPI5 funktionieren.

Installiert und später aktiv getestet hatte ich den RPI5 aber bisher nur mit WiredLan, da das auf jeden Fall unkomplizierter abläuft.

Ich vermute mal, dass dein Problem daran liegt, dass MLD 6.5 einen Großteil der benötigten Firmware per Internet nachlädt und daher WLan erst mal nicht funktioniert.

Ich habe gerade mal meinen RPI5 wieder reaktiviert (per WiredLan verbunden) und der kann sich auch (konfiguriert per Remote WebIF) mit meinem WLan verbinden.
Somit funktioniert also prinzipiell auch WLan mit dem RPI5.

Ich würde vorschlagen, du verbindest den RPI5 erst mal per WiredLan und installierst und konfigurierst die MLD 6.5 per Remote WebIF.
Danach sollte auch bei dir ein Verbindung zu deinem WLan möglich sein.

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Allgemein [ General ] / vdr-plugin-favorites
« on: May 20, 2026, 17:56:58 »
Hab ein kleinen Fortschritt erreicht, leider noch nicht komplett.
Jetzt schliesst das OSD nach auswahl des Kanals, aber der Aufruf aus der keymacros.conf mit @favorites geht noch nicht.

Anbei ein Patch
Ich habe bei meinen Tests mit dem neuen "X86 Intel PC" ISO festgestellt, dass dort vdr-plugin-favorites keinen Probleme hat.
Dort funktioniert der Start mit @favorites über die keymacros.conf einwandfrei und auch das Umschalten zwischen den Kanälen hat auch schon ohne deinen Patch auf den ersten Tastendruck funktioniert.
Die VDR incl. Patches als auch softhddevice sind bei beiden ISOs identisch, weshalb ich diese eigentlich als ursächlich ausschließen würde.
Der große Unterschied sind die neueren GPU-Treiber und die aktuellere ffmpeg Version 7.1.2.
Es könnte beim normalen "X86 PC" ISO evtl. an der älteren ffmpeg Version 6.1.1 liegen, mit der das Plugin Probleme hat.
Das Problem tritt z.B. auch bei bei meinen RPI4/RPI5 nicht auf, wo ebenfalls eine aktuellere 7er ffmpeg Version im Einsatz ist.
Evtl. hilft dir das ja weiter.

Da du ja GeminiLake NUC7P mit UHD605 GPU verwendest, könntest du auch mal das neue "X86 PC" ISO testen.
Über meine Erfahrung mit dem neuen ISO habe ich auch schon hier im Forum berichtet.
https://www.minidvblinux.de/forum/index.php/topic,10961.msg88530.html#msg88530

10
Allgemein [ General ] / Intel N150 - kein Bild
« on: May 20, 2026, 17:33:32 »
Hallo Udo,

Roland hat es geschafft einen Kernel 6.14 und aktuellere GPU-Treiber sowie eine aktuellere ffmpeg Version schon mit MLD 6.5.0 basierend auf Yocto 5.0 zu realisieren.
Dafür war aber ein eigenes ISO "X86 Intel PC" nötig, das mittlerweile im Downloadbereich zur Verfügung steht.
Roland und ich haben mittlerweile auch ein System mit einem Intel N150 mit denen wird das neue ISO schon erfolgreich im Einsatz haben.

Ich habe heute hier im Forum einiges zum neuen Intel ISO geschrieben. Dieser Beitrag ist auch im Downloadbereich verlinkt.
https://www.minidvblinux.de/forum/index.php/topic,10961.msg88530.html#msg88530

Gruß Klaus

11
Hier noch ein paar zusätzlich Infos zum neuen Intel ISO, das ich seit einigen Wochen auf verschiedenen Intel-Systemen getestet habe und mittlerweile auch produktiv einsetzte.
Dank Roland unterstützt dieses neue "X86 Intel PC" ISO jetzt auch aktuellere Intel-CPUs, z.B. den Intel N150 (TwinLake), die vom normalen "X86 PC" ISO nicht unterstützt werden.
Wie Claus schon geschrieben hat, enthält es daher in erster Linie Optimierungen für Intel-GPUs.
Das sind ein neuer Kernel 6.14 sowie aktuellere XOrg, DRI- und VA-API Treiber für Intel-GPUs und eine neuere ffmpeg-Version 7.1.2.
Systeme mit nVidia-GPU werden werden aufgrund dieser Änderungen nicht unterstützt.
Außer auf den Systemen mit neuen Intel-GPUs läuft das ISO aber auch auf allen älteren Intel-GPU Generationen mit softhddevice als VDR-Frontend optimal.
Rein subjektiv ist die Bildqualität mit softhddevice aufgrund der neuen GPU-Treiber und ffmpeg-Version deutlich besser als beim "X86 PC" ISO

Ein mit dem normalen "X86 PC" ISO installiertes System kann leider nicht durch wechseln der Quellen auf das neue ISO umgestellt werden.
Es ist auf jeden Fall eine Neuinstallation nötig.

Die Version des VDR und aller Plugins sind bei beiden ISOs identisch.
Neben der fehlenden nVidia-Unterstützung gibt es aber noch einige andere Unterschiede zum "X86 PC" ISO, bedingt durch den neuen Kernel und aktuelleren GPU-Treiber sowie ffmpeg.

Bei "X86 Intel PC" fehlt vdr-plugin-mpv, das sich nicht bauen lässt.

Dafür gibt es aber das neue VDR-Frontend vaapivideo, das wiederum beim älteren "X86 PC" ISO nicht gebaut werden kann.
Dieses neue VDR-Frontend verwendet DRM, läuft also im  Gegensatz zu softhddevice ohne XServer.
Daher funktioniert mit vaapivideo das vdr-plugin-web nicht, da der dazu benötigte cefbrowser ohne XServer nicht funktioniert.
Neben der sehr guten Bildqualität von vaapivideo ist die sehr gute UHD-Unterstützung ein Vorteil gegenüber softhddevice.
Mit vaapivideo funktioniert die 4k@50Hz Video-Ausgabe über HDMI bereits ab eine HD6xx KabyLake-GPU.
Ab einer UHD6xx GPU (CoffeeLake und GeminiLake) unterstützt vaapivideo dann auch HDR.
Mit älteren GPUs (HD5xx und älter) funktioniert vaapivideo leider nicht, da muss man dann auch beim "X86 Intel PC" ISO softhddevice nutzen.

Beim "X86 PC" ISO funktioniert dagegen die 4k@50Hz Video-Ausgabe erst ab einer UHD6xx CoffeeLake-GPU und da nur über DisplayPort.
Bei GeminiLake-Systemen mit UHD6xx funktioniert die 4k@50Hz Video-Ausgabe dagegen über DP nicht.
Mein erstes System, bei dem das funktioniert hatte, war ein NUC8i3, bei dem der HDMI-Ausgang per onboard DP-HDMI-Adapter an den DP-Port der GPU angebunden ist.
Erst ab einer UHD7xx GPU funktioniert die 4k@50Hz Video-Ausgabe beim "X86 PC" ISO auch über einen nativen HDMI-Port.

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Allgemein [ General ] / Update von 710 Paketen?
« on: May 17, 2026, 18:55:58 »
@thinokoe
Falls du wieder mal Probleme mit einer nicht funktionierenden USBKBD.conf hast, das Plugin auf Konsole deinstallieren und erneut installieren.
Bei der Deinstallation von vdr-plugin-usbkbd dann unbedingt "apt-get purge" verwenden, wodurch auch gleich eine vorhandene USBKBD.conf gelöscht wird.
Wenn du dann vdr-plugin-usbkbd erneut installierst, wird auf jeden Fall die zur Plugin-Version passende USBKBD.conf neu installiert.
Code: [Select]
apt-get update
apt-get purge vdr-plugin-usbkbd
apt-get install vdr-plugin-usbkbd

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Allgemein [ General ] / vdr-plugin-favorites
« on: May 15, 2026, 15:51:32 »
Noch ein Hinweis zu meinem Workaround.
Mit Menu können nur Untermenüs bis 9 geöffnet werden.
Sollte Favorites aufgrund anderer installierter Plugins auf einen Platz ab 10 rutschen muss man dafür sorgen dass favorites früher gestartet wird.
Unter /etc/vdr/conf.d existiert eine 50_plugins.conf, die automatisch generiert wird und neben Startparameter der Plugins auch die Startreihenfolge festlegt.
Soll favorites früher gestartet werden, muss man dessen Eintrag in eine neue Datei 01_favorites.conf übernehmen und in der 50_plugins.conf löschen.

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Allgemein [ General ] / vdr-plugin-favorites
« on: May 15, 2026, 14:46:37 »
@glasmaster
Ich hatte vdr-plugin-favorites bisher nie verwendt, habe es jetzt aber auf eingen meiner x86er Systeme mit Intel-GPU getestet.
Um den Einfluss anderer Plugins auszuschließen, habe ich auch eine Neuinstallation getestet und nur das favorites Plugin zusätzlich installiert.
Ich kann die Probleme mit dem Plugin bei mir reproduzieren, kann aber aktuell nur einen Workaround für den Start über keymacros.conf anbieten.
Das Favoriten Untermenü lässt sich ja über den Hauteintrag im Hauptmenü des OSD ohne Probleme öffnen.
Daher kann man in der keymacros.conf anstatt @favorites die VDR-Funktion Menu verwenden, die ein bestimmtes Untermenü im OSD öffnet.
Bei mir ist Favoriten auf Platz 7 im Hauptmenü.
Wenn ich in der keymacros.conf Menu 7 anstatt @favorites verwende, wird das Favoriten Menü beim Öffnen nicht verstümmelt.

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Allgemein [ General ] / Update von 710 Paketen?
« on: May 10, 2026, 23:19:59 »
Also die bisherige Belegung bei einer Tastatur mit F10 für Volume- und F11 für Volume+ funktioniert bei meinen Systemen auch mit dem aktuellen usbkbd Plugin.
Verwendest du da eine Tastatur, die extra Tasten für die Lautstärke hat?