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Messages - franky

1
Allgemein [ General ] / Intel NUC7i5BNH, kein Ton nach Update
« on: July 26, 2026, 15:59:01 »
Ich habe Kodi auf einigen Intel-Systemen (u.a. NUC7p und NUC7i3) aktualisiert und hatte keine Probleme mit dem Ton.
Ich habe aber auf allen Systemen im WebIF unter Ton den passenden Ausgang konfiguriert.
Die Anordnung steht auf auto.
Die dadurch generierte asound.conf funktioniert bei allen Systemen einwandfrei.

2
Allgemein [ General ] / Intel NUC7i5BNH, kein Ton nach Update
« on: July 20, 2026, 19:01:29 »
Hallo Herbert,

ich hatte so etwas in der Vergangenheit, eigentlich nicht nach ein Upgrade, auch schon mal bei meinen Intel-Systemen.
Der Grund war immer, dass die /etc/asound.conf aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen gelöscht war.

Geholfen hatte da eigentlich im WebIF der Wechsel des "Anzeige" - "Treiber" z.B. von auto nach iHD.
Dann wird eine neue asound.conf erstellt.
Oder du hast eine passende asound.conf die du manuell nach /etc kopieren kannst.

Gruß Klaus


3
Guten Morgen wayne,

ja um vaapivideo zu testen, musst du mit dem "X86 PC mit Intel GPU" Image (z.B. auf USB-Stick) neu installieren.
Eine alte Installation auf Basis des normalen "X86 PC" Image lässt sich nicht umstellen.

Gruß Klaus

4
Ja, es ist beim RPI4 ein ähnliches Verhalten wie beim RPI5.
Die vergeblichen Mount-Versuche der USB-SSD nach /data (ca. 4 Minuten) enden jedoch nicht im Emergency Shell.
Auch beim RPI4 muss nicht unbedingt ein Sundtek-Tuner angeschlossen sein, sondern es reicht alleine die Installation des sundtek Pakets.
Da scheint der sundtek Treiber die USB-Ports des RPI so zu beeinflussen, dass ein Mounten eines USB-Datenträgers nach /data per bind gestört wird.

Aktuell habe ich den Sundtek-Dual an einem NUC7P mit einer USB-SSD als /data im Einsatz, wo das Problem nicht auftritt.
Das Problem tritt eben nur in Kombination RPI-USB, Sundtek-Treiber und USB-Datenträger als /data auf.

5
Ich glaube auch, dass ein Teil des Problems an der speziellen USB-Architektur des RPI5 liegt, habe aber keine Idee woran es liegen könnte.

Es liegt aber sicher nicht nur an der USB-Architektur des RPI5 oder des RPI4.
Denn auch beim RPI4 wird ja bei installiertem Sundtek-Treiber und einem als /data genuztem USB-Datenträger der Startvorgang extrem verzögert.

Einen sehr großen Anteil hat daher sicher der nicht im Kernel enthaltene Sundtek UserSpace-Treiber.
Denn ohne Sundtek-Treiber mit einem USB-Tuner eines anderen Herstellers, dessen Treiber im Kernel enthalten sind, gibt keine Probleme bei einem RPI4/5 einen USB-Datenträger über bind-mount in der fstab als /data einzubinden.
Das Problem tritt eben nur auf, wenn bei einem RPI der Sundtek-Treiber installiert ist und außerdem ein USB-Datenträger als /data verwendet werden soll.

6
Hallo wayne,

auf welchen x86er Image basiert denn deine MLD Installation?
VaapiVideo funktioniert definitiv nur mit dem neuen "X86 PC mit Intel GPU" Image.
Wie ich gerade gesehen habe, wird auch beim normalen "X86 PC" Image unter "Pakete" - "FUNKTIONEN" -"Ausgabe-App" VaapiVideo angeboten, was aber dort nicht funktionieren kann.

Ich habe einen NUC7P (UHD605) schon seit mehren Wochen mit vaapivideo am Laufen.
Und es lohnt sich absolut vaapivideo mit dem NUC7P zu testen.

Ich hatte damals aber mit dem neuen "X86 PC mit Intel GPU" Image erst mal mit SoftHdVaapi neu installiert.
Danach hatte ich dann im WebIF über "Pakete" - "SUCHE" das vdr-plugin-softhddevice-intel deinstalliert und dann vdr-plugin-vaapivideo installiert.

Gruß Klaus (franky)

7
Allgemein [ General ] / mld6.5 Neuinstallation auf x86, kein WOL
« on: July 05, 2026, 22:57:42 »
....
Mir scheint das während des Ausschaltens der Rechner zu tief "einschläft", früher blinkte die Power-Taste normalerweise im Standby (S3?), jetzt ist sie aus.
Leider hab ich keine Einstellung gefunden wo ich daran etwas ändern könnte.

Vielen Dank
 Jürgen
Hallo Jürgen,

mich wundert eigentlich, dass dein System bei der MLD 5.5 in den S3 (Suspend to RAM) heruntergefahren ist, was eigentlich das Blinken der Power-Taste bestätigt.
Im S3 ist dann natürlich auch die Netzwerkkarte noch aktiv und kann auf WOL reagieren.
Soweit ich mich erinnere, gab es beim Aufwachen aus S3 aber immer Probleme mit der DVB-Hardware.
Daher kenne es von meinen x86er Systemen, dass diese auch schon bei der MLD 5.5 in den S5 heruntergefahren sind, wo dann auch die LED der Power-Taste dunkel wird.
Bei einem Neustart aus S5 gibt es dann keine Probleme mit z.B. SAT-Karten, da ja die Kernel-Module neu geladen werden.
Für Wakeup-Timer sollte das System dann auch den ACPI-Wakeup beherrschen.

Meine ganzen x86er Systeme gehen bei der MLD 6.5, wie auch schon bei der MLD 5.5, beim Herunterfahren in den S5.
Damit dann aber WOL funktioniert, muss i.d.R. im BIOS unter den ACPI- oder APM-Optionen eine Option wie z.B. Wake-on-PCIe oder Power-On-by-PCIe aktiviert werden, damit die Netzwerkkarte im S5 nicht deaktiviert wird.
Ich habe es bei einigen meiner x86er Systeme mit aktuellem Stand der MLD 6.5 nochmal getestet und es hat bei allen funktioniert.

Ob das natürlich bei dir funktioniert, hängt von deinem MB ab und wie alt das System ist.
Ob es bei der MLD 6.5 möglich ist, anstatt in den S5 auch in den S3 herunterzufahren kann ich dir leider nicht beantworten.

Gruß Klaus

8
Hi Roland,

das habe ich natürlich.
Ich habe alle möglichen Kombinationen getestet.
Interessant ist ja auch, dass überhaupt kein Sundtek Tuner an einem USB-Port angesteckt sein muss.
Es reicht, dass der Sundtek Treiber (also das sundtek Paket) installiert ist.
Sobald dann eine USB-SSD als /data eingebunden wurde, kommt es zu dem Problem, dass der Bootvorgang nach einigen Minuten im Emergency-Shell endet.
Da ist es dann auch nicht relevant an welchem USB-Port die externe SSD (oder USB-Stick) angeschlossen ist.

Gruß Klaus

9
@claus
Der aktualisierte Sundtek-Treiber funktioniert jetzt auch wieder bei meinem RPI5.
Leider gibt es aber immer noch das Problem beim Booten mit dem Mounten einer USB-SSD nach /data.
Ich habe auch anstatt einer USB-SSD verschiedene größere USB-Sticks getestet.
Der Bootvorgang mit dem jetzt pulsierenden MLD-Logo wird dann immer nach mehreren Minuten Wartezeit mit dem Emergency-Shell unterbrochen.

Sobald kein sundtek Paket installiert ist, wird die USB-SSD beim Booten ohne Probleme gemountet.
Ich habe mal das sundtek Paket wieder deinstalliert und anstatt des Sundtek-Tuners einen Terratec CinergyS2 USB-Tuner verwendet, dessen Treiber schon im Kernel enthalten sind.
Da läuft das Booten und Mounten der USB-SSD ohne Probleme.

Beim RPI4 funktioniert der Sundtek-Treiber deutlich besser und auch mit einer USB-SSD wird der Bootvorgang nicht mit dem Emergeny-Shell unterbrochen.
Der Bootvorgang dauert aber trotzdem deutlich länger, als ohne Sundtek-Treiber.
Im Log sieht man dann auch beim RPI4, dass bei installiertem Sundtek-Treiber das Mounten der USB-SSD erst nach mehreren Versuchen funktioniert.

Den neuen Sundtek-Treiber gibt es jetzt ja auch für das x86er Nightbuild.
Ich habe daher den Sundtek-Dual und neuen Treiber noch einmal mit dem NUC7P getestet.
Die MLD 6.5 auf einer internen SSD installiert und die externe PNY USB-SSD als /data gemountet.
Da gibt es überhaupt keine Probleme mit dem Sundtek-Treiber.

10
@claus
Der neue Sundtek-Treiber hat bei meinem RPI5 leider keine wirkliche Verbesserung gebracht.
Läuft sogar schlechter, da jetzt leider die Tuner nicht mehr funktionieren.
Ich habe extra noch mal neu installiert, aber der VDR findet die Sundtek Tuner nicht mehr.
Jun 28 17:30:27 MLD vdr[2061]: [2061] no DVB device found
Jun 28 17:30:27 MLD vdr[2061]: [2061] ERROR (dvbdevice.c,1945): /dev/dvb/adapter1/frontend0: No such device or address
Jun 28 17:30:27 MLD vdr[2061]: [2061] ERROR (dvbdevice.c,1945): /dev/dvb/adapter0/frontend0: No such device or address
Der mediaclient läuft jedoch und erkennt auch den Dual-Tuner.

Und wenn ich eine USB3-SSD als /data einbinde auch wieder das Emergency-Shell beim Booten des RPI5.

Die einzige eher positiv Änderung betrifft den Plymouth Bootscreen.
Bisher hatte beim RPI4 und RPI5 der Plymouth Bootscreen nicht mehr funktioniert, sobald das sundtek Paket installiert war.
Da gab es anstatt dem pulsierenden MLDHD Logo nur einen grauen Bildschirm.
Jetzt wird beim RPI5 auch bei installiertem sundtek Paket wieder das pulsierende Logo angezeigt.

Ich habe den Sundtek Tuner heute auch mal bei einem x86er (NUC7P mit Pentium J5040) getestet und da gibt es die Probleme nicht.

11
Unabhängig vom WLan des RPI5 gibt es beim RPI5 offensichtlich mit USB-Datenträgern ein Problem, die beim Bootvorgang gemountet werden sollen (z.B. nach /data), wenn der Sundtek-Treiber aktiv ist.
Ich habe vorhin den gleichen Test auch bei einem RPI4 gemacht und auch da dauert der Bootvorgang deutlich länger, wenn der Sundtek-Treiber aktiv ist und ein USB-Datenträger gemountet werden soll.
Beim RPI4 landet man zwar nicht im Emergency-Shell, aber die Verzögerung des Bootvorgangs ist doch sehr nervig.

Evtl. macht es ja doch Sinn, dass sich Claus mal den Sundtek Treiber näher anschaut und ggf. umbaut.

12
Ich hatte heute bei meinem Test mit dem RPI5 und dem Sundtek Dual auch mal die FB getestet.
Bei meinem Sundtek Dual war damals (vor ca. 5 Jahren) eine FB dabei.
Auch bei mir hat evtest für den Sundtek-Empfänger keine Signale dieser FB empfangen.
Ist evtl. auch ein Problem des aktuellen Treibers.

Mein RPI5 und auch RPI4 ist in einem Argon Gehäuse verbaut und diese haben einen integrierten IR-Empfänger, der mit der MLD 6.5 problemlos funktioniert und die FBs über WebIF anlernbar sind.

13
Ich habe heute wieder meinen Test RPI5 reaktiviert und versucht das Problem mit der USB3-SSD und dem WLan zu reproduzieren.
Konfiguriert hatte ich die neu installierte MLD 6.5 (auf 32GB SD-Karte) erst mal für den SatIP Empfang per VTuner.
Dann nacheinander 2 unterschiedliche USB3-SSDs (256GB Intenso und 512GB PNY) als /data eingebunden.
Auf der Intenso war eine alte MLD 5.5 Installation vorhanden deren Data-Partition (XFS) ich als /data eingebunden habe.
Die 512 GB PNY habe ich beim Einbinden über die CheckBox "Datenträger löschen" neu Partitionieren und Formatieren lassen.
Mit beiden SSDs gab es dann erst mal keine Probleme.
Ich habe dann noch von Lan auf WLan um gestellt.
Da war dann zwar der Empfang per VTuner über die WLan Verbinung nicht mehr optimal (manchmal Ruckler), beim Booten gab es aber noch keine Probleme mit der USB-SSD.

Da GustavGans ja einen Sundtek Tuner an seinem RPI5 betreibt, habe ich auch mal das Sundtek Paket installiert und einen SundtekTuner reaktiviert.
Sobald die Sundtek Treiber aktiv sind, gibt es Probleme mit der USB-SSD und dem WLan beim booten.
Ich lande dann auch auf der EmergenyShell.
Mit Enter und exit wird dann zwar der Bootvorgang abgeschlossen und ich habe ein TV-Bild über den Sundtek-Tuner es funktioniert dann aber kein WLan mehr.
Das WebIF erreiche ich dann auch nur noch über die IP-Adresse des Lan-Ports.

Es muss nicht mal ein Sundtek Tuner an einem der USB-Ports angeschlossen sein.
Sobald die Sundtek-Treiber aktiv sind gibt es Probleme mit dem WLan-Chip des RPI5 und der als /data gemounteten USB3-SSD.

Sobald der Sundtek-Treiber wieder deinstalliert ist, bootet der RPI5 wieder ohne Probleme aber der Sundtek-Tuner funktioniert dann natürlich nicht mehr.
Wenn ich alternativ als /data wieder die System-SD einbinde bootet das System ohne Probleme auch bei installiertem Sundtek Treiber.

14
Hi gustavgans,

ich verwende den RPI5 bisher nicht produktiv, habe jedoch ein Testsystem das ich bisher bevorzugt mit dem WiredLan als Streamdev bzw. SatIP (VTuner) Client getestet hatte.
WLan hatte ich nur kurz mal getestet.

WLan sollte also beim RPI5 funktionieren.

Installiert und später aktiv getestet hatte ich den RPI5 aber bisher nur mit WiredLan, da das auf jeden Fall unkomplizierter abläuft.

Ich vermute mal, dass dein Problem daran liegt, dass MLD 6.5 einen Großteil der benötigten Firmware per Internet nachlädt und daher WLan erst mal nicht funktioniert.

Ich habe gerade mal meinen RPI5 wieder reaktiviert (per WiredLan verbunden) und der kann sich auch (konfiguriert per Remote WebIF) mit meinem WLan verbinden.
Somit funktioniert also prinzipiell auch WLan mit dem RPI5.

Ich würde vorschlagen, du verbindest den RPI5 erst mal per WiredLan und installierst und konfigurierst die MLD 6.5 per Remote WebIF.
Danach sollte auch bei dir ein Verbindung zu deinem WLan möglich sein.

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Allgemein [ General ] / vdr-plugin-favorites
« on: May 20, 2026, 17:56:58 »
Hab ein kleinen Fortschritt erreicht, leider noch nicht komplett.
Jetzt schliesst das OSD nach auswahl des Kanals, aber der Aufruf aus der keymacros.conf mit @favorites geht noch nicht.

Anbei ein Patch
Ich habe bei meinen Tests mit dem neuen "X86 Intel PC" ISO festgestellt, dass dort vdr-plugin-favorites keinen Probleme hat.
Dort funktioniert der Start mit @favorites über die keymacros.conf einwandfrei und auch das Umschalten zwischen den Kanälen hat auch schon ohne deinen Patch auf den ersten Tastendruck funktioniert.
Die VDR incl. Patches als auch softhddevice sind bei beiden ISOs identisch, weshalb ich diese eigentlich als ursächlich ausschließen würde.
Der große Unterschied sind die neueren GPU-Treiber und die aktuellere ffmpeg Version 7.1.2.
Es könnte beim normalen "X86 PC" ISO evtl. an der älteren ffmpeg Version 6.1.1 liegen, mit der das Plugin Probleme hat.
Das Problem tritt z.B. auch bei bei meinen RPI4/RPI5 nicht auf, wo ebenfalls eine aktuellere 7er ffmpeg Version im Einsatz ist.
Evtl. hilft dir das ja weiter.

Da du ja GeminiLake NUC7P mit UHD605 GPU verwendest, könntest du auch mal das neue "X86 PC" ISO testen.
Über meine Erfahrung mit dem neuen ISO habe ich auch schon hier im Forum berichtet.
https://www.minidvblinux.de/forum/index.php/topic,10961.msg88530.html#msg88530