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Messages - Marcus

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Danke für den Tip. Werde das so übernehmen und testen.

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Angenommen, der USB-Stick ist nach /data gemountet und beinhaltet den Ordner tv. Der Server ist per NFS nach /data/tv/Server gemountet. Kann das mit diesem Script funktionieren? Habe es noch nicht ausprobiert. Vielleicht seht ihr noch einen Fehler oder, dass es so gar nicht funktionieren kann.

Code: [Select]
#!/bin/sh

REC="$2"
TARGET="/data/tv/Server"

case "$1" in
after)
svdrpsend.sh "MESG Aufnahme beendet, verschiebe auf den Server..." >/dev/null
RECDIR=`dirname "$REC"`                  # /data/tv/sendung
RECNAME=`basename "$RECDIR"`             # sendung
TARGETDIR="$TARGET"/"$RECNAME"           # /data/tv/Server/sendung
mkdir -p "$TARGETDIR" >/dev/null
mv "$REC" "$TARGETDIR" >/dev/null
if [ $? != "0" ]; then
svdrpsend.sh "MESG FEHLER während des Verschiebens!" >/dev/null
else
svdrpsend.sh "MESG Verschieben der Aufnahme beendet." >/dev/null
fi
touch /data/tv/.update
;;
esac

Das Script ist hauptsächlich eine gekürzte Version von hier: https://www.vdr-portal.de/forum/thread/46896-aufnahmen-verschieben-r%C3%BCckgabewert-von-cp-bei-no-space-left/?postID=439762#post439762

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Prinzipiell ist die Idee gut. Aber sich zu merken, dass die aktuell laufende Aufnahme in einem Unterverzeichnis zu finden ist, ist glaube ich gewöhnungsbedürftiger als andersrum. Wenn das Aufnahmeverzeichnis aber bis auf ein Unterverzeichnis leer ist, weiß man sofort wieder, was los ist.

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Interessant ist die geringe Auflösung von 240x67 der Konsole. Oder sind das Zeichen/Zeilen?

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Hallo Claus.

Vielen Dank für die Infos. Ich gucke mir das nachher an. Allerdings bin ich nicht so der Profi-Linux-Scripter. Könnte gut sein, dass da noch Fragen zu kommen.

mergerfs habe ich umgangen, indem ich die fstab angepasst habe. Mit mergerfs war das Schreibverhalten auf das NAS viel schlimmer. Wenn man den export vom Server direkt nach /data mounted, ist der Datenstrom Richtung Server gleichmäßig konstant. Mit mergerfs dazwischen wird alle paar Sekunden ein Burst mit hoher Bitrate auf den Server abgefeuert, was den komplett aus dem Tritt gebracht hat. Keine Ahnung, warum sich mergerfs so verhält und ob man das ändern kann. Dein Vorschlag hätte natürlich den Vorteil, dass das aus dem Aufnahmemenü vom VDR transparent wäre. Gefällt mir. Vielleicht mache ich das wieder mit mergerfs, mal Doku dazu lesen.

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Hallo Klaus.

Danke für die Bestätigung. Genau so ist das bei mir auch. Warum der FLIRC hier nicht als Tastatur ausreichend ist, verstehe ich nicht. Unter Windows meldet sich der FLIRC als HID-Tastatur. Das ist aber nur nebensächlich. Die Frage ist nun, warum braucht Plymouth eine angeschlossene Tastatur?

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Hallo.

Ich hatte ursprünglich vor, mein Aufnahmeverzeichnis direkt auf ein NAS per NFS auszulagern. Wie mein Wyse 3040, ist das NAS auch chronisch underpowered. Das ist ein alter Banana PI der 1. Generation. Dran hängt eine 5 TB 2,5" Platte per SATA. Aufnahmen vom NAS abspielen funktioniert einwandfrei, aber Schreiben ist leider zu langsam. Daher die Idee, die Aufnahmen auf einen USB-Stick zu erledigen, und nach Abschluss jeder einzelnen Aufnahme diese dann automatisiert auf das NAS zu verschieben. Ich bin aber nicht sicher, wie ich das genau anstellen muss. Das muss dann ja irgendwie vom VDR aus nach einer Aufnahme angetriggert werden. Der VDR darf natürlich auch erst dann herunterfahren, wenn das Verschieben abgeschlossen ist. Und wenn man eine Aufnahme zeitversetzt, während sie noch aufgenommen wird, guckt, ist das wahrscheinlich auch ungünstig. Letzteres ist dann wohl der Preis für die Low-Power-Devices.

Habt ihr eine Idee, wie man das umsetzen könnte? Ich würde den USB-Stick als /data mounten und das NAS dann nach /data/tv/NAS. So taucht alles auf dem NAS im VDR Aufnahmeverzeichnis im Ordner NAS auf.

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Einen schönen Feiertag wünsche ich euch!

Ich habe herausgefunden, dass die Plymouth Bootanimation nur dann mit backtrace abstürzt, wenn keine Tastatur angeschlossen ist. Mit Tastatur funktioniert es. Wie ist das bei euch? Habt ihr alle eine Tastatur dran? Der FLIRC, der eigentlich auch eine Tastatur ist, zählt da übrigens leider nicht dazu. Es muss eine echte Tastatur sein. Hilft das, den Fehler einzugrenzen?

Grüße
Marcus

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Okay. Danke dir.

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Moin Claus.

Kannst du mit dem Link was anfangen? Leider habe ich nicht viele Informationen. Bei den Systemen an denen ich das schonmal gemacht hatte, war ein Debian 12 drauf. Da hatte der Kernel bereits alles, was dazu nötig war. Ich musste einfach das gewünschete power-limit in mW per echo in die entsprechenden Dateien schreiben. Mit https://github.com/amanusk/s-tui konnte man das Ergebnis dann verifizieren. Nicht jedes BIOS/UEFI lässt hier Änderungen zu. Beim 3040 klappt es aber. Statt 2W geht die Leistung der CPU bis knapp 6W hoch, wenn CPU und GPU ausgelastet sind. Das macht den z8350 dann um einiges flotter.

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Allgemein [ General ] / Festplatte Standby via hdparm
« on: May 19, 2025, 16:15:51 »
Guck mal, ob sich das mit der MLD umsetzen lässt. Bin bis Freitag nicht daheim, sonst hätte ich mal schnell nachgesehen.

https://blog.stefan-betz.net/2017/02/18/strom-sparen-mit-udev-und-hdparm/

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Allgemein [ General ] / Festplatte Standby via hdparm
« on: May 19, 2025, 14:19:50 »
Ich vermute mal, dass man das nach jedem Boot oder Anschluss der Platte wiederholen muss, da sich die Platte das nicht merkt. Da würde sich dann eine udev Regel anbieten.

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Ja, wenn ich das wüsste. Bei Debian habe ich einfach die zwei Dateien beschrieben. Da war der Kernel schon entsprechend konfiguriert. Ein Schuss ins Blaue:

https://www.kernelconfig.io/config_intel_rapl

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Ich habe eben nochmal mit der MLD 5.4 rumgespielt. So viel deutlich besser ist die doch nicht. Das Problem scheint dort nur minimal besser zu sein. Und es ist im Grenzbereich. Bei der MLD 5.4 ist ebenfalls ein Kern am Anschlag und das scrollen wird, wenn man genau drauf achtet, auch minimal langsamer, wenn der OSD-Inhalt gescrollt werden muss. Es geht mit der MLD 5.4 wohl nur gerade so noch. Mit der 6.5 wahrscheinlich gerade so nicht mehr.

Vielleicht würde es wirklich Sinn machen, die 2 Watt SDP des Atom aufzubohren. Das habe ich bei dem anderen, der am 3D-Drucker hängt, auch schon gemacht, weil ffmpeg auch ziemlich viel CPU-overhead erzeugt und das zum limitierenden Faktor wurde. Der Leistungsgewinn dadurch ist deutlich. Kann man die dazu nötigen Treiber / Kernelmodule mit einbauen? https://docs.kernel.org/power/powercap/powercap.html

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Hier noch ein Screenshot während ich die beiden Webcam Videos transcodiere.