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Anleitung MLD Devel in Docker aufbauen!

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mafe68:
@Claus!
Dein Dockerfile ist jetzt nur für MLD- Base?
Die Anleitung werde ich heute nach der Arbeit mal durch gehen und danach installieren.

clausmuus:
Ja, damit wird das netinstall erstellt. Alles weitere kann man dann je nach Bedarf hinzufügen.

Claus

MegaX:

--- Quote from: clausmuus on August 12, 2017, 18:26:27 ---@MegaX,

--restart=always muss weiter vorne angegeben werden und --no-auth ändert nichts.

Das --no-auth sorgt sogar dafür das man sich gar nicht einloggen kann aber trotzdem ein login Formular angezeigt wird.

Claus

--- End quote ---

Jupp, das --restart=always war falsch gesetzt, bzw. hatte ich die falsche Zeile noch in der Zwischenablage, copy/paste und schon haste den Mist ;)
Habs jetzt im Post geändert.

Das mit --no-auth funktioniert, außer du hast vorher den Container schon ohne --no-auth erstellt, dann einfach den Container löschen und nochmal neu erstellen.
Beim ersten Aufruf dann einfach auf  "Manage the Docker instance where Portainer is running" schalten und auf "Connect" klicken (siehe Bild im Anhang). Es kann sein das du den Browsercache vorher löschen musst, falls du einen Fehler bekommst.

@all
Übrigens könnt Ihr mit portainer mehrere Docker-Hosts verwalten und braucht nicht für jeden Host einmal portainer.

MegaX:

--- Quote from: TimUx on August 12, 2017, 16:48:27 ---...
Im Grunde könnte man sich für so sämtliche Server / Backround Themen wie Plex, emby, mariadb, owncloud usw, dann auch MLD Pakete sparen und diese zukünftig als Docker Image ziehen und betreiben.
Dann würde MLD auch vom Grund-System, der Devel-Umgebung usw,. wieder schön klein werden.
...
--- End quote ---

Nicht nur das, man kann auch Programme die unter den neueren Systemen wie Debian Stretch Probleme machen in einen Container laufen lassen.
Ein Beispiel ist der sqeezeserver auf dem RPI.

Auch ist es möglich z.B. minisatip in einem Container laufen zu lassen und die DVB-Devices an diesen durchzureichen.
Dazu den minisatip Container einfach mit dem Zusatz --device=/dev/dvb starten und schon stehen die DVB-Devices im Container zur Verfügung, und nein es müssen dafür keine Treiber im Container gebaut oder installiert werden.

Sogar Anwendungen die eine grafische Ausgabe benötigen sind mit Docker möglich, z.B. Chrome, vlc usw.

Noch ein großer Vorteil von Docker ist das man Container mit anderen Verknüpfen kann, also z.B. einen owncloud Container mit dem mariadb Container(--link NAME_MARIADB_CONTAINER:ALIASNAME), und man somit den Zugriff auf die Datenbank nur innerhalb des Docker-Netzwerks hat, sprich die Datenbank ist nach außen ins Host-Netzwerk nicht sichtbar.

rfehr:
Hi MegaX,

der 'portainer' war es das WebIf welches Ich gefunden hatte,
ich hatte dir ja ein paar Beispiele gesucht.

Gruß,
  Roland

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