MLD-5.x > Development
emby-server
TimUx:
Hi Pit,
das /var/lib/emby-server Verzeichnis wird wohl beim ersten Start angelegt, mit entsprechender Standard Konfig-Files usw.
Wie das ffmpeg dahin gekommen ist, weiß ich selber noch nicht.
Ich vermute, dass es mit Updates oder ähnlichem, installiert wird.
Bzw habe ich beim Start-Aufruf alle ffmpeg Opts raus geworfen.
Vielleicht hat emby dadruch beim ersten Start erkannt, dass kein ffmpeg installiert ist und sich sein eigenen geholt.
Mono ist quasie die Crosscompile Entwicklungsumgebung für Emby.
http://www.mono-project.com/
Ist wie beim Plex-Plugin, welches ja z.B. auf die POCO Entwicklungsumgebung setzt.
Leider Ist emby hier wohl etwas Windows lastig, deshalb auch so vielle Windows DDLs und Exe Files im Paket. ;)
Gruß Timo
TimUx:
Hallo zusammen,
bei mir läuft im Moment alles sauber und stabil.
Im Vergleich zu Plex, ist das ganze auf meinem MLD RPI2 mit Kodi richtig Flott.
Nachdem erst einmal alles in die lokale Kodi DB gesynct wurde, muss er ja theoretisch nicht mehr auf den Server zugeifen und die Film Infos kommen nicht mehr vom Server übers Netz sondern von der lokalen DB.
Zusätzlich habe ich als Abspiel-Möglichkeit "Direct Path" im Emby Plugin eingestellt.
Da ich "/mnt/data" eh vom Server am RPI2 gemountet habe, spielt Kodi die Filme direkt vom NFS mount aus ab.
Im Grunde wird das Emby in Verbindung mit Kodi nur noch als zentrale DB genutzt, mit der sich immer mal gesynct wird, der Rest läuft dann lokal mit Kodi Board mitteln.
Andere Devices wie Smart-TVs usw nutzen dann das direkte DLNA Streaming vom Emby selber.
Bei Bedarf würde ich versuchen, die mono Files in ein extra MONO-Paket zu bauen.
Wobei im Augenblick mono nur von Emby genutzt wird, sodass eine Trennung nicht notwendig wäre.
Gruß Timo
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