MLD-5.x > Development
Aktuelle sources.list usw.
BobW:
Hallo,
ich hatte das ja schon einmal geschrieben, es geht auch ohne preferences und Jessie liefert so gut wie alles.
Ich verwende folgende sources.list:
--- Code: ---#
# deb cdrom:[Debian GNU/Linux 8.1.0 _Jessie_ - Official amd64 NETINST Binary-1 20150606-14:16]/ jessie main
#deb cdrom:[Debian GNU/Linux 8.1.0 _Jessie_ - Official amd64 NETINST Binary-1 20150606-14:16]/ jessie main
deb http://debian.inode.at/debian/ jessie main non-free
deb-src http://debian.inode.at/debian/ jessie main non-free
deb http://security.debian.org/ jessie/updates main contrib
deb-src http://security.debian.org/ jessie/updates main contrib
# jessie-updates, previously known as 'volatile'
deb http://debian.inode.at/debian/ jessie-updates main non-free
deb-src http://debian.inode.at/debian/ jessie-updates main non-free
# deb-multimedia.org repository
deb http://www.deb-multimedia.org jessie main non-free
# spotify repository
deb http://repository.spotify.com/ stable non-free
# plexhometheater repository
deb http://www.preining.info/debian/ jessie pht
# kodi repository
deb https://people.debian.org/~rbalint/ppa/xbmc-ffmpeg xbmc-ffmpeg-unstable/
# kodi pvr-addons repository
deb http://ppa.launchpad.net/team-xbmc/ppa/ubuntu/ trusty main
--- End code ---
wobei man das zusätzliche kodi-repo (rbalint) wahrscheinlich auch noch weglassen kann.
Dann muss man in den entsprechenden Makefiles die ffmpeg-Referenz entfernen (libavcodec-ffmpeg-dev -> libavcodec-dev) und das Installieren der Dependencies klappt.
Anschließend läuft das "make all" durch, bis auf ein paar Fehler, die aber ohnehin bekannt sein dürften:
--- Code: ---jessie:~/MLD$ cat broken_packages.lst
libxine2-all-plugins
mesa
vdr-plugin-pin
vdr-plugin-plex
vdr-plugin-skinflatplus
libdevice-serialport-perl
--- End code ---
Dann ist es noch wichtig, das plugin vdr-plugin-apt und die libcec2 von Hand "nachzukompilieren", da die beiden aus unerfindlichen Gründen bei make all nicht mitgenommen werden.
Schließlich musste ich noch im Paket kodi im template den Link auf kodi anpassen, der bei der "jessie-Version" nach /usr/lib/x86_64-linux-gnu/kodi zeigen muss.
Damit habe ich gestern ein netinstall erstellt, von dem ich dann weitere Pakete und auch kodi installieren konnte.
Schöne Grüße aus Wien
BobW
clausmuus:
Hi,
das ist für Eure eigene x86'er Entwicklungsumgebung auf jeden Fall ein gangbarer Weg. Bei unseren nightbuilds haben wir das Problem, dass z.B. das rpihddevice nicht funktioniert, wenn nicht die ffmpeg Pakete verwendet werden.
Damit sich die MLD auf allen Plattformen Bauen lässt, setzen wir halt auf die ffmpeg Bibliotheken.
Claus
TimUx:
Hi CLaus,
aber bei der Jessie Backport Variante muss man doch überhaupt nicht auf ffmpeg verzichten, wenn ich es richtig sehe.
Hier werden doch die ffmpeg Packete und libs angeboten.
Es gibt halt nur keine ffmpeg-dev Pakete.
Schau doch mal hier: https://packages.debian.org/search?keywords=ffmpeg&searchon=names§ion=all&suite=jessie-backports
Da gibt es z.B:
libavcodec-ffmpeg56
libavformat-ffmpeg56
libavresample-ffmpeg2
usw. und jeweils in der Version 2.8.4
Und wenn du mal hier https://packages.debian.org/jessie-backports/kodi-bin schaust, siehst du, dass Kodi ebenfalls mit dem ffmpeg libs gebaut wurde bzw. depencies hat.
Das ganze gibt es dann auch noch für nahezu jede Architektur.
Oder liege ich da jetzt total falsch?
Gruß Timo
clausmuus:
Aber wenn es da die dev Pakete nicht gibt, wie soll man dann etwas gegen diese Libs Kompilieren?
Oder anders gesagt, dann sind die Libs wohl nur für fertig Kompilierte Programme zu gebrauchen. Für softhddevice und rpihddevice werden weiterhin die anderen Libs benötigt...
Oder habe ich da jetzt irgendwas falsch verstanden?
Ich möchte Dich nicht davon abhalten eine bessere Lösung zu suchen. Es war ein riesen Krampf eine Lösung zu finden die für alle Programme die libav benötigen funktioniert und ich würde sehr gerne auf etwas wechseln das mit den Standard Paketquellen funktioniert.
Wenn Du also etwas findest, das zuverlässiger und zukunftssicherer verfügbar ist und womit dann alles funktioniert, und sich nicht nur bauen lässt, wäre das sehr willkommen.
Claus
TimUx:
OK,
dann habe ich es jetzt wohl verstanden, wofür man die dev Pakete bzw. libs benötigt.
Dann funktioniert die von MegaX beschriebene Variante aber auch nicht.
Ich versuche ja einfach nur, eine funktionierende MLD Devel Umgebung aufzusetzten, mehr will ich ja nicht.
Leider fehlen mir dazu aber die lib*-ffmpeg-dev Pakete und anscheinend kann mir niemand sagen, wo ich die her bekomme.
Oder habe ich etwas offensichtliches übersehen?
Gruß Timo
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