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rfehr:
Hi Timo,

das mit den backports liest sich wirklich gut.
Ich denke wir sollten es mal damit probieren.

Gruß,
  Roland

Edit: Habe es gerade mal geteset, Kodi wird auf jedenfall schon mal gebaut, in der MLD,
        in meiner Build-Umgebung.
        Die 'deps' für unser Kodi Package müssen halt nur mit 'apt-get -t jessie-backports install ...' installiert werden.

MegaX:
Moin Jungs

bei der Kodi Version von Jessie wird ffmpeg mit installiert und setzt einen Konflikt auf die libav die sich dann nicht mehr parallel dazu installieren lässt, und die brauchen wir auch für ein paar Pakete.

TimUx:
Hi,
weiter oben schreibt Claus, das libav im MLD aus Verschiedenen Gründen nicht zum Einsatz kommt und nicht zur Verfügung steht und deshalb zwingend ein Kodi mit ffmpeg benötigt wird.

Was stimmt denn nun, libav ja oder nein und wo kommt es zum Einsatz?

Vielleicht sollte man im RPI und im x86/x64 DEVEL unterschiedliche Quellen für Kodi nutzen.
Sodass RPI auschließlich mit ffmpeg läuft, während auf x86/x64 Systeme ein Kodi und andere pakete mit libav lauffähig wären.

Gruß Timo

clausmuus:
Ich will ja nun nicht behaupten, dass ich bei dem Thema den überblick behalten hätte ;)
Aber in unseren Makefiles steht unter den deps z.B. drin: libavutil-ffmpeg-dev
Von daher müssten wir eigentlich auf ffmpeg setzen. Ich weiß aber nicht, ob die bei kodi mit installierte ffmpeg variante so konfiguriert ist, dass wir die nutzen können. Da gab es in der Vergangenheit exotische Auswüchse was die Abhängigkeiten und Namensgebung der Pakete und enthaltenen libs betrifft.
Grundsätzlich hat Andreas da aber den besseren Überblick :)

Claus

TimUx:
Hi,
soll mir recht sein. ;-)

Mir wäre auch viel wichtiger, wenn das libpoco mal mindestens auf 1.4 hoch gezogen wird.
Sobald das vdr-plugin-plex sauber läuft, benötige ich eh kein Kodi mehr. ;-)

Gruß Timo

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