1 ... 4 5 [6] MLD-6.x / General / Neuinstallation
 

Offline purzel

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« Reply #75 on: September 17, 2026, 19:12:43 »
Auf der "normalen" MLD Partition /dev/nvme0n1p2 lag noch eine plausibel aussehende syslinux.cfg - die habe ich in die /dev/nvme0n1p1 kopiert und er startet wieder. Puh.
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« Reply #76 on: September 18, 2026, 00:03:27 »
Der Schreibfehler sollte richtig "Trial" lauten, nicht "Try". Ich hab's korrigiert.

Normalerweise ist ein hartes Ausschalten kein Problem, da auf die Boot Partition nur beim Installation von Updates (bestimmter Pakete) oder beim Ändern einiger weniger Einstellungen, geschrieben wird. Also nur in solchen Situationen darf man nicht hart ausschalten. Sicher ist ein sauberes herunterfahren aber immer.
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« Reply #77 on: September 19, 2026, 18:04:43 »
Hallo Claus!

Ich  habe nun immerhin "einige" Boots hinter mir, bisher waren alle MIT Ton; einer dauerte gefühlt etwas länger als sonst - vielleicht wartete er tatsächlich auf die Sound"karte". Ich beobachte weiter.

Nun sind mir ich aber noch zwei speziellere Fragen aufgekommen:
1. wenn ich von meinem Desktop-PC zum VDR via SSH verbinde, mache ich das üblicherweise in einem Shell-Fenster via "ssh root@vdr", natürlich unterschiedliche hostnames. Auffällig ist, dass diese Verbindung zum ALTEN unter MLD 5.3 deutlich schneller aufgebaut wird - und das, obwohl da noch ein Switch mehr auf dem Weg ist. Alles ist Gigabit-Verkabelt. Warum ist die SSH-Verbindung zum 6.5er verzögert (einige Sekunden)
2. wenn ich in der 6.5er Installation mein NAS mounten möchte (CIFS), shclägt das bei Verwenung von //nas/VDR mit der Fehlermeldung "No route to host" fehl, mit IP Adresse (v4) hingegen funktioniert es. Ein "nslookup nas" liefert als erste Adresse die IPv6, als Zweite die richtige IPv4 Adresse. Wie kann ich das fixen? Mit IPv6 habe ich bisher fast keine Erfahrungen sammeln können/müssen.

TIA
purzel
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« Reply #78 on: September 19, 2026, 18:15:45 »
1) bei der MLD-6 werden sicherlich andere Verschlüsselungs-Verfahren verwendet als bei der MLD-5. Eventuell werden dadurch auch mehr ssh Keys durchgetestet. Beides kann für eine langsamere Anmeldung sorgen.
2) Ich weiß nicht sicher, ob wir den IPv6 Support durchgängig implementiert haben. Die IPv6 Adresse wird von Deinem DHCP Server vergeben, also z.B. von der Fritzbox. Du müsstest also dort einstellen dass diese nicht vergeben werden soll.
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« Reply #79 on: September 19, 2026, 19:40:48 »
Ich danke Dir. Mit 1 muss ich demnach leben und für 2 habe ich IPv6 in der Fritte deaktiviert. Morgen werde ich sehen, ob es geholfen hat.
Euch noch einen schönen Abend
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« Reply #80 on: September 20, 2026, 10:21:17 »
Moin!

Ich hoffte ja insgeheim auf einen "erfreulichen Nebeneffekt" - nämlich, dass die SSH Verbindung ohne IPv6 schneller aufgebaut wird...

Leider aber  hat das DEaktivieren von IPv6 auf der Fritzbox für BEIDE Symptome nichts gebracht. Mein `mount //nas/VDR-Recordings` (Eintrag in /etc/fstab vorhanden) schlägt mit der selben Fehlermeldung wie gestern fehl:
mount: /data/tv/0_NAS: mount(2)-Systemaufruf ist fehlgeschlagen: No route to host.
Wenn ich in der /etc/fstab anstatt des hostname dessen IP eintrage geht's. Würgaround (ich weiß, man schreibt's anders  :P ), aber IMHO unschön.
Bei der Web-Recherche fand ich diese Seite - da hat jemand fast das selbe Problem, nur nicht im VDR. Leider gibt es das Paket "cifs-utils" nicht in der MLD 6.5 - Könnten wir das bitte mal ausprobieren?

TIA
purzel
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« Reply #81 on: September 20, 2026, 12:25:33 »
Während des Wartens (und Hoffens) auf Lösung in meinem vorherigen Posting (cifs-utils) habe ich mit /etc/vdr/plugins/systeminfo/systeminfo.sh herumgespielt weil mir in der Ausgabe zu viele "Lücken" und "Unschönheiten" waren; vornehmlich bei den Temperaturen. Das Resultat will ich Euch nicht vorenthalten:
unter 6) # uptime beim echo  das "uptime" durch "up since" ersetzen
unter 7) # fan speeds
Code: [Select]
CPU=$(sensors | grep -i 'CPU FAN' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
CASE=$(sensors | grep -i 'SYS Fan' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
CPURPM=" rpm" #NEW
CASERPM=" rpm" #NEW
if [ ${CPU:-0} -eq 0 ] ; then CPU="N/A" ; CPURPM=""; fi #NEW
if [ ${CASE:-0} -eq 0 ] ; then CASE="N/A" ; CASERPM="" ; fi #NEW
#echo -ne "Fans:\tCPU: "$CPU" rpm\tCase: "$CASE" rpm"
echo -ne "Fans:\tCPU: "${CPU:-0}$CPURPM"\tCase: "${CASE:-0}$CASERPM
unter 8) # temperature of CPU and mainboard
Code: [Select]
CPU=$(sensors | grep -i 'Core 0' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
MB=$(sensors | grep -i 'temp1' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 2)
#CPU=$(sensors | grep -i 'CPU TEMP' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
#MB=$( sensors | grep -i 'Sys temp' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
if [ ${MB:-0} -eq 0 ] ; then MB="unknown" ; fi #NEW
echo -ne "Temperatures:\tCPU: "$CPU"\tMB: "$MBemperature of CPU and mainboard
CPU=$(sensors | grep -i 'Core 0' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
MB=$(sensors | grep -i 'temp1' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 2)
#CPU=$(sensors | grep -i 'CPU TEMP' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
#MB=$( sensors | grep -i 'Sys temp' | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)
if [ ${MB:-0} -eq 0 ] ; then MB="unknown" ; fi #NEW
echo -ne "Temperatures:\tCPU: "$CPU"\tMB: "$MB
unter 9) # temperature of hard disks
Code: [Select]
# DISK1=$(hddtemp -q /dev/sda | cut -d: -f1,3)
# DISK2=$(hddtemp -q /dev/sdb | cut -d: -f1,3)
DISK1="/dev/sda: "$(smartctl -l scttemp /dev/sdb | grep -i temp | head -n 1 | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)" °C"
DISK2="/dev/sdb: "$(smartctl -l scttemp /dev/sdb | grep -i temp | head -n 1 | tr -s ' ' | cut -d' ' -f 3)" °C"
echo -ne "\t"$DISK1"\t"$DISK2
# weil meine Samsung 860 laut hddtemp angeblich keinen Sensor hat

Ich meine, irgendwo stand anfangs noch auf deutsch "Temperaturen" - was ich inkonsequent fand und durch "Temperatures" ersetzt habe.

Vielleicht kann das jemand gebrauchen weil er ähnliche Beobachtungen gemacht hat. Die auskommentierten Zeilen kann man natürlich nach Belieben entsorgen ;)

Spannend könnte es werden, wenn das systeminfo-Plugin auf 0.2.0 aktualisiert wird... (oder IST es das schon???)
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