Soo...
Ich habe den Taster durch einen recht Hochwertigen ausgetauscht, der Lötkolben ist schon wieder kalt

Meine Theorie, dass es (auch?) daran lag, wird ggf. dadurch untermauert, dass das EINschalten ja eine echte Hardware-Funktion ist und vermutlich Mikrosekunden des Kontakt-Schließens ausreichen dürften - für's AUSschalten ja aber der Tastendruck durch irgendeine Software erkannt werden muss was möglicherweise "einen Tick" länger dauert als der der alte Taster seine Kontakte schließt (wenn überhaupt)...
Bisher waren ohne Probleme alle inzwischen fünf Tests des Ein- und Austastens sofort erfolgreich. Allerdings kommt beim Drücken des Hardware-Powerknopfes NICHT die OSD-Meldung "Taste drücken um Ausschalten abzubrechen" - was nicht so wirklich schlimm ist. Kommt DAS Ausschalten evtl. jetzt vom Betriebssystem, z.B. ACPI?
Im Moment jedenfalls bin ich der Meinung, dass es ohne das vdr-plugin-usbkbd und auch ohne die von Claus vorgeschlagene /etc/keyd/power.conf gehen "sollte" (siehe oben, hihi

) und somit natürlich zunächst keine Inkompatibilitäten zum RCU Plugin zu befürchten sind. ABER: Der neue Taster hat (im Grunde erwartungsgemäß) keine Auswirkung auf das Trödeln beim Herunterfahren - weswegen ich noch nicht davon ab bin, doch wieder zum softhddevice, nicht aber mit dem Intel-Image, zurückzukehren. Hm.
Kann man denn nicht irgendwie herausfinden, was das Herunterfahren blockiert?
Mit XServer passiert's ja
nicht, siehe auch
oben (Erkenntnis in Fettschrift)